{"id":223,"date":"2014-09-29T11:52:37","date_gmt":"2014-09-29T09:52:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kuehnle-ac.de\/?p=223"},"modified":"2014-12-12T17:48:41","modified_gmt":"2014-12-12T15:48:41","slug":"75-monstertijdrit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kuehnle-ac.de\/?p=223","title":{"rendered":"75 % Monstertijdrit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Monstertijdrit<\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich eine ganz einfache Sache: ein Zeitfahren \u00fcber drei Runden \u00e0 40,85 km, insgesamt also exakt 122,55 km. Die Strecke ist ein Rechteck im v\u00f6llig flachen Polderland in der N\u00e4he von Almere (NL). Sollte doch zu machen sein &#8211; dachte ich.<\/p>\n<p><strong>Der Plan und seine Umsetzung<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem ich inzwischen <!--more-->auch auf meinem Zeitfahrrad \u00fcber einen Leistungsmesser verf\u00fcge, konnte ich mir im Vorfeld konkrete Gedanken zum optimalen Pacing machen. <code><\/code><\/p>\n<p>Angepeilt habe ich zun\u00e4chst einen 35er Schnitt, hierf\u00fcr w\u00e4ren im Durchschnitt etwa 210 Watt n\u00f6tig.\u00a0 Klingt ja irgendwie sehr defensiv und so forschte ich ein wenig weiter und fand im <a href=\"http:\/\/forum.tour-magazin.de\/showthread.php?232385-Pacing-91km-EZF&amp;p=3644090#post3644090\" target=\"_blank\">Tour Forum die Empfehlung von Patrice Clerc<\/a>, mit ~ 90 % der Schwellenleistung zu starten und dann im Verlauf des Rennens zu sehen, was noch geht. Muss wohl irgendwie \u00fcberlesen oder verdr\u00e4ngt haben, dass es sich im TF um ein 91 km Rennen handelte und ich ja \u00fcber fast 123 km kommen wollte.<\/p>\n<p>Naja, egal, der Plan, erst mal etwas z\u00fcgiger zu starten, gefiel mir, auch aus traditionellen Gr\u00fcnden. Er wurde dann auch prompt in die Tat umgesetzt und ging dann auch eine ganze Runde gut. Schon diese erste Runde zehrte allerdings merklich an meinem Gem\u00fct, weil mich die schier endlosen Geraden des Polderlands nervten. Nirgendwo ein Ende in Sicht, nur ein paar B\u00e4ume, Bew\u00e4sserungskan\u00e4le und Windr\u00e4der. Irgendwann hasste ich sogar jede der 4 Kurven, weil sie einen ja doch nur auf die n\u00e4chste, wieder endlose Gerade f\u00fchren.<\/p>\n<p>Dann fingen die Probleme nach Runde 1 auch bald an. Ern\u00e4hrungsm\u00e4\u00dfig war ich mit Gels, Maltodextrin in einer der beiden Trinkflasche und meinen speziellen Waffelkreationen gut ger\u00fcstet. Bl\u00f6d war nur, dass das erste Gel nur mit M\u00fche zu \u00fcberreden war, in meinem Magen zu verbleiben und auch die andere halbfeste Nahrung nicht so richtig runterging. Jedenfalls war schnell klar, dass ohne ausreichende Zufuhr von Energie der Tank viel fr\u00fcher leer sein w\u00fcrde als geplant. Et voil\u00e0: schon die zweite Runde lief deutlich z\u00e4her und mir wurde langsam klar, dass die dritte Runde ziemlich grauenvoll werden w\u00fcrde. Vielleicht h\u00e4tte ich nach der zweiten Runde direkt aussteigen sollen, wollte ich aber nicht. Wenigstens noch *irgendwie* zu Ende fahren, war der neue Plan. Nachdem dieses *irgendwie* aber dann sehr bald rein gar nichts mehr mit Zeitfahren zu tun hatte, sank meine Motivation weiter. Ich hatte auch absolut, \u00fcberhaupt keine Lust mehr, auf diesem Zeitfahrrad zu sitzen, mir war \u00fcbel, Kr\u00e4mpfe k\u00fcndigten sich an. Alles Mist.<\/p>\n<p>Das ungef\u00e4hr muss wohl der Zeitpunkt gewesen sein, an dem ich nach knapp 92 km rechts ran bin und mich ins Gras gesetzt habe. Nach ein wenig Erholung bin ich dann ganz gem\u00e4chlich zum Start\/Ziel zur\u00fcckgeradelt, hab meinen Kram ins Auto gepackt und bin nach Hause gestartet. Die in solchen F\u00e4llen obligatorische Rettungs-Cola von der n\u00e4chsten Tankstelle leistete dann wie immer gute Dienste und abends war ich dann auch schon wieder munter und bereits zur Aufnahme fester Nahrung.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt ein wirklich empfehlenswertes Rennen, zumindest f\u00fcr diejenigen, die gerne 3 oder 4 Stunden auf dem Zeitfahrrad sitzen. Sehr entspannte, nette Organisation, moderates Startgeld, Zeitmessung mit Chip, kaum Verkehr auf der Strecke und weitgehend guter bis sehr guter Stra\u00dfenbelag. Das Wetter war optimal: um die 20\u00b0C, relativ wenig Wind. Die Zeit des Siegers Remco Grasman betr\u00e4gt unglaubliche 2:39:57 h, was einen Durchschnitt von sagenhaften 45,97 km\/h ergibt. Schnellste Frau war Mathilde Matthijse in 3:03:57 h mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 39,97 km\/h.<br \/>\nLeider hat es zwei Verletzte Radfahrer bei Unf\u00e4llen bzw. St\u00fcrzen gegeben: bei einer Kollision mit einem Auto gab es Rippenbr\u00fcche und ein weiterer Fahrer brach sich das Schl\u00fcsselbein. (Gute Besserung an beide!)<\/p>\n<p>Mein pers\u00f6nliches Fazit: zu schnell gestartet, zu wenig gegessen, Lichter aus. Ein weiteres Monsterzeitfahren werde ich ziemlich sicher nicht angehen, da sind mir die k\u00fcrzeren Rennen dann doch lieber. Dann funktioniert auch mein Plan wieder besser. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><code><\/code><\/p>\n<p>Bilder: selbst bzw. <a href=\"http:\/\/www.wagenmakers.nl\/foto\/index.php?page=home\" target=\"_blank\">Bauke Wagenmakers <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Monstertijdrit Eigentlich eine ganz einfache Sache: ein Zeitfahren \u00fcber drei Runden \u00e0 40,85 km, insgesamt also exakt 122,55 km. Die Strecke ist ein Rechteck im v\u00f6llig flachen Polderland in der N\u00e4he von Almere (NL). Sollte doch zu machen sein &#8211; dachte ich. 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